Konflikte, Vertreibung und Flucht von über 100 Millionen sind die säkularen Herausforderungen dieser unruhigen Jahre. Seit dem 24.2.2022 beherrscht ein verbrecherischer Krieg in Europa unsere Gedanken. Wir leben in Gesellschaften, in denen Perspektiven keine Verheißung mehr ist, sondern eher Bedrohung. Wollen die reichen Demokratien eine Zukunft? Sie reklamieren, was sie bereits im Überfluss haben. Die Kollision zwischen Zukunftsverweigerung und historischen Umbrüchen birgt allein durch Klimawandel, Hungersnöte und Digitalisierung Gefahren wie Chancen, auch als Einübung in eine friedlichere Welt.
Die Zuversicht vieler Menschen zu unserem Planeten zerbricht. Die Populisten, die Terroristen und das tödliche Gift eines fanatischen Nationalismus sind nicht nur Ursache, sondern auch Symptom des erschütterten Vertrauens in eine gesicherte Zukunft. Jeder Fortschritt hat ökologische Grenzen und darf nicht länger allein mit Wachstum gleichgesetzt werden.
Mit Hilfe einer gezielten Berührung das Wohlbefinden verbessern, wieder mehr in Harmonie zu kommen und die eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren, das ist die einfache Methode des Jin Shin Jyutsu.
Sie brauchen hierzu nur die eigenen Hände und können sie jederzeit und überall anwenden. Die „Technik“ fördert nicht nur körperliche Beweglichkeit, sondern auch mentale Klarheit und Flexibilität.
Im Kurs werden einfache Griffe erlernt, mit denen vor allem den kleinen und großen Gelenken geholfen werden kann. Diese Handhaltungen bringen Flexibilität auf körperlicher Ebene und unterstützen bei Gelenkschmerzen und eingeschränkter Beweglichkeit. Die Methode verhilft zu einer mentalen Flexibilität, geistige Blockaden zu lösen und die Anpassungsfähigkeit zu stärken.
Fahrerassistenzsysteme sind elektronische Zusatzeinrichtungen im Auto, um den Fahrer in bestimmten Situationen zu unterstützen. Sie sollen die Sicherheit, die Wirtschaftlichkeit und den Fahrkomfort erhöhen. Doch wie arbeiten diese Systeme?
Der Referent erläutert in seinem Vortrag die Sensorik dieser Technik und blickt hinter die technischen Grundlagen und will ein Grundverständnis für die Systeme wecken. Die Idee der Fahrerassistenzsysteme reicht noch weiter: Wie sieht der Weg zum „Autonomen Fahren“ aus?
Vortrag und Austauschgespräch wechseln sich ab.
Einmal in der Woche für eine Stunde nur dies eine tun – Dasein. Was so einfach anmutet, ist vielleicht das Schwerste. Es bedarf dazu der Übung und der Erfahrung. Stehen, verbeugen, sitzen und gehen sind die Grundelemente unserer Übung. Ist der Ablauf erlernt, so bleibt er sich stets gleich. Und doch beginnen wir jedes Mal wieder aufs Neue. Ob jemand schon Jahre dabei ist oder aber zum aller ersten Mal spielt keine Rolle. Keiner ist dem anderen voraus und keiner hinterher. Kein Schüler, kein Lehrer. Denn jeder macht seine ganz eigene Erfahrung, die – anfangs vielleicht kaum bemerkt – weit über diese Stunde hinausreicht. Die Stille macht es möglich, dass wir stets neu beginnen. Schon tausend Mal getan, und beim tausend und einten Mal kann es doch ganz anders sein. Nicht weil wir es wollen, sondern weil es kommt. Ganz von selbst.
Die Kursreihe „Älter werden – lebendig bleiben“ ist ein Angebot an Frauen und Männer, die in einer lebensbejahenden Grundhaltung ihr Älter werden gestalten möchten. Thematische Impulse laden zum Erfahrungsaustausch über Herausforderungen und Einschränkungen, über Möglichkeiten und Perspektiven des Älterwerdens ein. Das Angebot orientiert sich an dem ganzheitlichen Konzept „Lebensqualität im Alter“ (LimA) aus der kirchlichen Bildungsarbeit. So gehören neben der Auseinandersetzung mit dem Lebenssinn und der Stärkung der Alltagskompetenzen Gedächtnisübungen und Bewegungseinheiten wie z. B. (Sitz-)Tänze dazu.
Der Kurs lebt vom aktiven Mitwirken der Teilnehmenden.
Sie singen gerne, hatten aber bislang nicht den Mut in einem Chor zu singen.
Sie singen gerne und möchten gerne Lieder aus anderen Kulturen kennenlernen.
Sie singen gerne und haben Lust Menschen aus anderen Lebenswelten kennenzulernen.
Im inklusiven Chorprojekt „Choralle“ lernen wir ohne Noten Lieder aus unterschiedlichen Kulturen in einfacher Mehrstimmigkeit. Mit den Liedern des laufenden Chorprojekts singen wir den Sommer herbei: die Farben und den Duft des Frühlings, die länger werdenden Tage, den Wonnemonat Mai und schließlich das Licht und die Wärme des Sommers.
Das gemeinsame Singen verbindet uns mit unseren unterschiedlichen Voraussetzungen und lässt in fröhlicher Leichtigkeit Gemeinschaft entstehen.
Wir treffen uns einmal im Monat am Samstagnachmittag von 14-17 Uhr.
In der Pause können wir Kaffee und Tee kochen. Bitte bringen Sie dazu einen kleinen Imbiss mit.
Am 26.06. und 12.07. werden wir uns bei gutem Wetter zu einer kleinen Wanderung treffen und draußen singen.
Ein Chor für Menschen mit und ohne Assistenzbedarf.
An der Schuld führt für uns Menschen kein Weg vorbei. Wir werden schuldig, mehr oder weniger, bewusst oder unbewusst – unausweichlich. Und Schuld belastet das Leben, unsere Seele und die Beziehungen.
Bleibt die Frage: Wie kommt man aus den Schuldmechanismen wieder raus?
Klar ist, dass bei der Aufarbeitung von Schuld in erster Linie der Verursacher gefordert ist.
Im angebotenen Kurs wollen wir den Blick aber besonders auf die andere Seite lenken: Was kann und muss der Verletzte, der Geschädigte tun, wenn Versöhnung gelingen und Frieden wieder einkehren soll? Welche Bedeutung kommt da der Vergebung zu? Ist Vergebung eine Tugend? Wie kann man Vergeben einüben?
Austausch, Inspiration durch biblische Texte, das Gespräch und ganzheitliche Übungen sind wesentliche methodische Bausteine.
Nie mehr sprachlos nach Antworten ringen, wenn jemand Sie provoziert oder Ihnen eine Beleidigung oder einen verbalen Angriff an den Kopf knallt!
Heute üben wir in Rollenspielen einfache Reaktionen, mit denen Sie klar signalisieren, dass Sie sich das nicht gefallen lassen. Wenn Ihr Gegenüber nicht auf freundliche Kommunikation reagiert, müssen Sie etwas ändern. Dazu benötigen Sie weder Schlagfertigkeit noch intelligente Argumente. Sie antworten mit wenigen Worten und / oder einer deutlichen Körpersprache.
Entdecke deine kreative Seele in diesem einzigartigen Malkurs! Hier geht es nicht um Techniken, sondern um intuitive Selbstentdeckung und künstlerischen Ausdruck. Lerne, deine inneren Grenzen zu sprengen und Lebensfreude auf die Leinwand zu bringen.
In diesem Kurs wirst du:
• Kreative Blockaden überwinden
• Ängste und Sorgen loslassen
• Auf deine intuitiven Impulse hören
• Deine Gefühle in Farben und Formen übersetzen
Am Ende hältst du dein erstes seelengeführtes Kunstwerk in Händen. Tauche ein in die Magie der Farben!
Mitzubringen sind ein eigenes Malobjekt (Leinwand, Karton, Holz, etc.) und alte Kleidung tragen.
Die Kursreihe „Älter werden – lebendig bleiben“ ist ein Angebot an Frauen und Männer, die in einer lebensbejahenden Grundhaltung ihr Älter werden gestalten möchten. Thematische Impulse laden zum Erfahrungsaustausch über Herausforderungen und Einschränkungen, über Möglichkeiten und Perspektiven des Älterwerdens ein. Das Angebot orientiert sich an dem ganzheitlichen Konzept „Lebensqualität im Alter“ (LimA) aus der kirchlichen Bildungsarbeit. So gehören neben der Auseinandersetzung mit dem Lebenssinn und der Stärkung der Alltagskompetenzen Gedächtnisübungen und Bewegungseinheiten wie z. B. (Sitz-)Tänze dazu.
Der Kurs lebt vom aktiven Mitwirken der Teilnehmenden.
Folgende Themen erwarten Sie:
• Frühlingserwachen - Es ist Zeit, aufzubrechen
• Achtsamkeit - Leben im Hier und Jetzt
• Was macht mein Leben lebenswert?
• Der Baum als Symbol meines Lebens - Gespräche über Lebensgeschichten