Kunstgeschichte Online – Der Städel Kurs zur Moderne

Ein Beitrag zur Aktion "Kursgruß" der keb Ravensburg mit dem Städel Museum Frankfurt

Bild:Kunstgeschichte Online – Der Städel Kurs zur Moderne Museen haben wieder geöffnet. Für viele Menschen ist das ein großes Glück. Tagesfahrten oder gar Kurzreisen zu den großen Ausstellungen liegen für Besucher noch in der Ferne. Stattdessen einen Präsenz-Kurs zum Thema „Kunstgeschichte“ zu besuchen geht auch nicht. Das Städel Museum im Frankfurt schärft den Blick für Kunstgeschichte und Ästhetik über das Internet mit dem Kurs „Kunstgeschichte Online – der Städel Kurs zur Moderne“ – und das kostenfrei im Selbststudium mit freier Zeiteinteilung.

Das Angebot führt von der Mitte des 18. Jahrhunderts bis in die Gegenwart. Basierend auf Werken der Städelschen Sammlung erwartet Lernende ein Programm mit 40 Stunden Arbeitsmaterial zur Kunstgeschichte. Neben einführenden und erklärenden Filmen zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten finden Teilnehmer spielerische Lernformate, vertiefende Texte und einen Zeitstrahl zu historischen Ereignissen, Künstlern und Schlüsselwerken der modernen Kunst von 1750 bis heute. Der Onlinekurs gliedert sich in Fünf Module. Diese folgen keiner zeitlichen Chronologie, sondern setzen inhaltliche Schwerpunkte, die aufeinander aufbauen. Inhalte sind „Sehen lernen: Formale und motivische Bildanalyse“; „Verborgenes entdecken: Unterschiedliche Entstehungskontexte von Kunstwerken“; „Positionen ergründen: Künstlerische Programmatiken und Ordnungssysteme“; „Verbindungen zeigen: Korrespondenzen zwischen verschiedenen Künstlern und Werken“ und „Sammeln und präsentieren: Das Museum und seine Rolle in der Kunstwelt“. Das Museum hat den Kurs zusammen mit der Leuphana Universität Lüneburg und dem Centre for Digital Cultures produziert. Interessenten melden sich auf der Website des Städel Onlinekurses onlinekurs.staedelmuseum.de an und können dann in den Kurs einsteigen – und damit in eine andere Welt eintauchen.

Städel Online Kurs

Vielen Dank für die Informationen zum Textbeitrag an Susanne Hafner vom Städel Museum Frankfurt

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